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Fanfictions

Broken is Fallen Love hurts Wie Begegnungen alles ändern
Ich bekam bald echt noch ne Vollmeise!
Gut, vielleicht bin ich auch etwas selbst Schuld an allem. Ich hatte mir doch den Urlaub rausgesucht. Mehr oder weniger.
Aber warum ausgerechnet auf dieser verdammten Insel?!
"Ahhhh neiiiiin!", fluchte ich und raufte mir die Haare, während ich am Wasser entlanglief.
Schwuchtel Bill, Macho Tom! Und Marisa und Tom? Hilfe, lieber nicht dran denken!
Ich frabbelte meine Flip-Flops von den Füßen, lies mich in den Sand plumsen und stützte mein Kopf auf meinen Knien auf...
Dann malte ich mir sogar aus, wie ich es Mom und Dad beibringen wollte, den Urlaub abzublasen.
Verdammt!, dachte ich. Bin ich denn nun so behämmert, dass ich den Urlaub abblasen würde?
Nein, beim besten Willen nicht.
Und überhaupt, ich musste mich ja nicht mit den beiden Möchtegernrockern abgeben...
Ach, ich dachte schon wieder viel zu viel aufeinmal.
"Schätzchen, wir gehen essen! Kommst du?". Meine Mom guckte mich erwartungsvoll an.
Schätzchen! Wie ich es hasse.
"Wenn du schon so anfängst, lieber nicht!".
"Lee! Und wenn du dich in deiner Ausdrucksweise nicht zügelst, kannst du wieder nach Hause gehen", meinte sie.
"Auja, nichts lieber als das!", grinste ich.
Dann stand auch noch mein Dad im Zimmer und runzelte die Stirn.
"Was?", wollte er wissen.
"Nichts nichts...", gab ich bei. "Dann lasst uns essen gehen".
Zehn Minuten und tausend Gedankenfluten später saßen wir in so einem, ja, Restaurant halt.
Die Speisekarte druckte fast nur irgendwas mit Meeresfrüchten und anderem Zeugs, das ich lieber nicht wagte, essen zu wollen.
"Du". Marisa stupste mich an.
"Hm?".
"Der Tom hat auch noch nen Bruder!", erzählte sie mir mit voller Begeisterung.
"Ach? Und sag bloß, du willst beide flachlegen!?".
Sie zog die Mundwinkel hoch. "Nein. Ich dachte eher an dich".
Hilfe, was??
Ich musste höllisch aufpassen, meine Cola nicht wieder ins Glas zu spucken.
"Du spinnst". Mehr viel mir leider nicht ein.
Sie lachte nur und widmete sich ihrem Essen...
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